Schraeder informiert: Zweite Mobilitätsstation in Düsseldorf eröffnet

Die Fahrradabstellanlage mit Lastenrad- und Fahrradbügeln von Schraeder MV.

Mit einem ganz besonderen Auftrag kann die Schraeder Metallverarbeitung (Schraeder MV) in Sachen Mobilitätswende punkten: Insgesamt acht Mobilitätsstationen werden bis Ende 2022 in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt errichtet. Partner ist die Connected Mobility Düsseldorf GmbH (CMD). Neben dem Piloten am Düsseldorfer Stadttor konnte nun auch die erste Quartier-Station eröffnet werden.

Die Pilotstation am Stadttor wurde bereits Ende Mai durch Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und NRW-Verkehrsministerin Ina Brandes eröffnet. Sie bildete den Startschuss für zusätzliche Mobilitätsangebote an urbanen Knotenpunkten im Innenstadtbereich. Für die neue Mobilitätsstation im Wohnquartier rund um das Friedensplätzchen konnte die Schraeder MV erneut mit ihren wertigen Modulen punkten: Neben vielen Fahrradanlehnbügel, überdachten Abstellmöglichkeiten für Fahr- und Lastenräder ist das Highlight eine niedrige Fahrradsammelschließanlage. „Zur feierlichen Eröffnung Anfang September gab es durchweg positive Resonanz. Alle Angebote wurden von Tag eins durch die Anwohner genutzt. Besonders beliebt ist die Sharing-Station für Lastenräder“, berichtet Rolf Neumann, Geschäftsführer der CMD.

Für alle Mobilitätsstationen erarbeitet die städtische Tochtergesellschaft CMD jeweils eigenständige smarte Verkehrskonzepte. Dies reicht von einer kleineren Umbaumaßnahme bis hin zur aufwendigen Umgestaltung von städtischen Räumen. Nach den Designvorgaben von andré stocker design aus Dreieich baut Schrader MV was gewünscht ist. Der bis dato größte Umbau am Bachplätzchen in Düsseldorf Unterbilk hat bereits begonnen.

Weitere Informationen sind auf der Webseite der Schraeder GmbH zu finden oder unter Instagram.

Bilder: Connected Mobility Düsseldorf (CMD).

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