Für einen sauberen Heizraum: der Filteraufsatz als Ergänzung zum Zugbegrenzer
Maisach, August 2025 – Zum Energiemix zählen weiterhin auch Heizkessel für Holzpellets, Stückholz und Holzhackschnitzel. Zur Steigerung der Effizienz und Reduzierung des Brennstoffverbrauchs sind in viele Anlagen Zugbegrenzer eingebaut. Diese können allerdings einen Staubaustrag in den Heizraum verursachen, etwa beim Anlaufen des Saugzuggebläses oder bei geringen Außentemperaturen mit wenig Zug im Schornstein. Der Filteraufsatz von Kutzner + Weber schafft hier rasch Abhilfe.
Das praktische kleine Bauteil lässt sich ganz einfach in Neuanlagen oder im Bestand einsetzen. Dank Klemmbandverschluss ist der Filteraufsatz zwischen Anschlussstück und Zugbegrenzer in Minutenschnelle montiert. Er vermeidet die Ablagerung von lästigem Grobstaub im Heizraum.
Dies gelingt so: Die offenporige, ca. 30 mm dicke Schaumkeramikscheibe bewirkt, dass sich die Rußpartikel darin verfangen. Sobald genügend Zug in der Abgasanlage vorhanden ist und sich der Zugbegrenzer öffnet, werden die Partikel mit der Nebenluft in Richtung Abgasrohr befördert. Das macht den Filteraufsatz quasi selbstreinigend und entsprechend wartungsarm.
Viele Anlagen laufen inzwischen über zwei Heizperioden ohne eine Reinigung des Keramikfilters. Bei Bedarf kann der Keramikeinsatz leicht herausgenommen und ausgewaschen werden.
Verschiedene Ausführungen stehen bereit
Der Filteraufsatz ist für die Zugbegrenzer Z 130, Z 150 (S) und Z 180 lieferbar, jeweils mit und ohne Explosionsklappe (Baureihen ZUK). Wegen des geringen Strömungswiderstandes bleibt die Luftgruppe und damit die Wirksamkeit des Zugbegrenzers bei richtiger Auswahl unverändert. Zudem weisen die Zugbegrenzer von Kutzner + Weber, einer Marke der Raab-Gruppe, bei gleichem Durchmesser oft eine höhere Luftgruppe auf als andere Produkte im Markt.
Interessierte können das umfangreiche Seminarangebot der Raab-Gruppe in der Academy nutzen.
Weitere Informationen zum Unternehmen sind unter www.raab-gruppe.de zu finden.