Antikpflaster mit modernem Touch

Zentano antik von KANN vereint Tradition und Moderne

Antikpflaster mit modernem Touch: Mit den gealterten Kanten und der ebenen Oberfläche wirkt Zentano antik auch im modernen Umfeld äußerst attraktiv.

Bei der Flächengestaltung gilt es häufig, sowohl gewachsene wie auch moderne Architektur mit einzubinden. Das Ergebnis soll weder zu geradlinig noch zu rustikal wirken. Um beide Stilrichtungen auf einen Nenner zu bringen, bietet KANN jetzt das Gestaltungspflaster Zentano antik an. Seine Besonderheit liegt im gemäßigten rustikalen Look mit unregelmäßig gealterten Kanten und einem naturnahen Farbbild. So entsteht der Eindruck einer ursprünglichen Alterung.

Mit seinem länglichen Format spricht Zentano antik alle Bauherren und Planer an, die sich eine abwechslungsreiche Pflastergestaltung mit besonderem Charme wünschen. Das Riegelformat von 36 x 12 cm sorgt für eine klare Linienführung, die sich flexibel in unterschiedlichste Gestaltungskonzepte einfügt. Es legt die Basis für unterschiedliche Verlegemuster, die der Pflasterfläche ein unverwechselbares Gesicht geben – beispielsweise das Fischgrätmuster und klassische Reihenverbände. Unterstützt wird der Antik-Touch durch die fein streifige Oberflächenoptik und die Farbtöne Muschelkalk, Titangrau und Moonlightschwarz.

Aufgrund seiner Dicke von 8 cm und dem KANN-Tec12-Verschiebeschutz lässt sich Zentano antik in Bereichen mit gelegentlichem Pkw-Verkehr einsetzen, etwa der Grundstückseinfahrt oder im Carport. Da sich die ebene Oberfläche gut begehen lässt, kommen im öffentlichen Raum auch Fußgängerzonen, Plätze mit geringem Lieferverkehr und Wohnstraßen in Frage. Zusätzlich interessant für den Einsatz im urbanen Bereich ist das Gestaltungspflaster durch seine hohe Versickerungsleistung von 1.430 l (s x ha). Das Regenwasser gelangt über die Fugen gezielt in tiefere Bodenschichten. So wird die Kanalisation entlastet und das Mikroklima verbessert.

Weitere Informationen zum neuen Zentano antik gibt es auf der Website www.kann.de/zentano-antik.

Foto: KANN, Bendorf

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